KM 0 - Start
Startrampe in der Expo
Gestartet wird im 20-Sekunden-Takt von einer Startrampe/Bühne direkt aus der Expo. Es geht durch die Boxengasse auf die Strecke.
Die Jagd nach dem Rundenrekord über die Nürburgring-Nordschleife. Seit 2014 startet das Zeitfahren am Freitagabend aus der Expo: 22 Kilometer durch die „Grüne Hölle“ ins Ziel auf der Grand-Prix-Geraden.
Auf der Nordschleife können Rekorde aufgestellt werden. Deshalb hat Rad am Ring 2014 eine ganz besondere Disziplin eingeführt: das Zeitfahren. Und damit ist auch die Jagd nach dem Rundenrekord über die Nürburgring-Nordschleife eröffnet.
Das Zeitfahren wird am Freitagabend ab 20 Uhr aus der Expo gestartet und führt durch die Boxengasse direkt auf die Nordschleife. Deren über 500 Höhenmeter gehören somit zur Herausforderung, die standesgemäß auf der Start- und Ziellinie der Grand Prix-Strecke endet. Die Strecke ist in dieser Variante 22 Kilometer lang.
Das Zeitfahren über die Nordschleife kann man mit diesen Eckwerten nicht unbedingt als „klassisch“ bezeichnen. Und das vorgegebene Streckenprofil wird nicht allen Zeitfahr-Spezialisten gefallen. Allerdings soll die Rundenrekord-Jagd am Nürburgring auch Jedermänner abseits des Spezialisten-Lagers locken.
Die Teilnehmerzahl des Zeitfahrens ist auf 150 begrenzt. Gestartet wird im 20-Sekunden-Takt von einer Startrampe/Bühne direkt aus der Expo.
Termin, Rahmenbedingungen und alle Dokumente rund um das 22km-Zeitfahren auf einen Blick.
Freitag, 24. Juli 2026
Einzigartige Sprint-Strecke
Service & Verpflegung
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EXPO
Die Streckenführung ist in einigen schnellen Abfahrten stark Seitenwind-gefährdet, weshalb Scheibenräder vorne wie hinten verboten sind. Des Weiteren erwarten wir aus diesem Grunde einen verantwortungsvollen Einsatz von Hochprofilfelgen und Zeitfahraufsätzen.
Legendäre Nordschleife (seit 1927) und moderne Grand-Prix-Strecke (1984, erweitert 2002 um die Mercedes-Arena). Für das Zeitfahren geht es aus der Expo durch die Boxengasse auf die Nordschleife und ins Ziel auf der Grand-Prix-Geraden.
KM 0 - Start
Gestartet wird im 20-Sekunden-Takt von einer Startrampe/Bühne direkt aus der Expo. Es geht durch die Boxengasse auf die Strecke.
Auffahrt
Über die Boxengasse geht es direkt auf die Nordschleife; mit wenigen Unterbrechungen bergab Richtung Breidscheid.
Highlight
Die „Gierigen“ erstrampeln Geschwindigkeiten bis nahe 100 km/h. Alternativ locken herrliche Ausblicke in die Eifellandschaft.
Breidscheid
Rund vier Kilometer ernst: Ganz langsam hebt sich der Asphalt — und mit jedem Meter wächst die Steigung.
Scheitelpunkt
Vom legendären „Karussell“ bis zur „Hohen Acht“ ein Spitzenwert von rund 17 Prozent. Hier wird klar, warum die Strecke „Grüne Hölle“ heißt.
Welliges Stück
Trotz kurvigem Auf und Ab wieder eher harmlos.
Schlussgerade
Der Kurs führt auf die lange Gerade „Döttinger Höhe“.
KM 22 - Ziel
Nach der Schikane „Hohenrain“ endet das Zeitfahren standesgemäß auf der Start- und Ziellinie der Grand-Prix-Strecke.
In diesen Disziplinen jagst du durch die grüne Hölle. Von der 24-Stunden-Königsdisziplin bis zum Kids-Race.
11.948 Geschichten.
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Thomas
„Das Surren der Laufräder in der Nacht, die Lichtkegel, ... es ist faszinierend, magisch und beängstigend zugleich. Ein echter Gänsehaut-Moment.“
Janina
„Im Ziel hat mich ein Wildfremder umarmt. Wir haben beide geweint.“
Frieder
„Ich bin als Fahrer angereist und als Teil einer Familie wieder abgefahren.“
Timo
„Als Team-Event unschlagbar. Montags im Büro waren wir andere Menschen.“
Jörg
„Nirgends sonst jubeln dir um vier Uhr morgens wildfremde Menschen zu.“
Lisa
„Der Kaffee um drei Uhr morgens schmeckt besser als jedes Fünf-Gänge-Menü der Welt.“
Yvonne
„Völlig übermüdet, jede Faser des Körpers schmerzt... und trotzdem das breiteste Grinsen meines Lebens im Gesicht. Das war unglaublich“
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