Glück im Unglück
Der am Ende des 24-Stunden-Rennens im Rahmen von Rad am Ring schwer gestürzte Teilnehmer befindet sich auf dem Weg der Besserung.
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Der am Ende des 24-Stunden-Rennens im Rahmen von Rad am Ring schwer gestürzte Teilnehmer befindet sich auf dem Weg der Besserung.
Wir haben heute Morgen mit dem Team telefoniert und folgende Informationen sind bereits bekannt:
Der Verunfallte ist in einem stabilen Zustand und ist ansprechbar. Er möchte sich ausdrücklich bei den Ersthelfern bedanken, die ihm am Unfallort zur Seite standen. Wir würden uns freuen, wenn sich die Ersthelfer beim Organisationsteam melden könnten. Der Verunfallte und die Angehörigen würden sich gerne persönlich für die Unterstützung bedanken. Wir bedanken uns an der Stelle auch beim DRK Ahrweiler für den schnellen und professionellen Einsatz und wir sind froh, dass wir für Rad am Ring die sehr gute Notfall-Infrastruktur am Nürburgring zur Verfügung haben.
Der Sturz erfolgte ohne Fremdeinwirkung im Abschnitt zwischen Kallenhardt und Wehrseifen. Laut aktueller Prognose sind keine Langzeitschäden zu erwarten.
Wir wünschen ihm im Namen der ganzen Rad am Ring-Familie gute Besserung!
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