Gravel Race

Rendezvous mit der „Grünen Hölle“ über 50 km, 100 km und 125 km

Das Gravel-Race bei Rad am Ring haben wir mit reichlich und feinen Zutaten zusammengestellt. Assistiert bei der Komposition hat der aktuelle Deutsche Meister und mehrfache Nürburgring-Sieger Paul Voß. Grundlage ist das faszinierende Radsport-Event Rad am Ring, in welches das Gravel-Race eingebettet ist.

2026 steht das Rennen zudem unter einem besonderen Stern: Denn bereits die zweite Auflage bekommt das Prädikat „Deutsche Meisterschaft“ zugesprochen. Dem wollen und werden wir gerecht werden, aber ohne die Wurzeln von Rad am Ring zu verleugnen: Rennerlebnisse für Jedermann!

Daraus ergeben sich Rennen für Männer und Frauen über 50, 100 und 125 Kilometer und Wertungen für Starter, mit und ohne Lizenz. Lizenzfahrer aus dem Ausland können am Rennen teilnehmen nicht aber an der Deutschen Meisterschaft.

Die Strecke führt auf oder entlang der legendären Nürburgring Nordschleife – also direkt oder nahezu durch die „Grüne Hölle“. Öffentliche Straßen werden weder befahren noch gequert. Start & Ziel liegt in der faszinierenden Formel 1-Arena. Und die unterschiedlichen Distanzen sind als Rundenrennen konzipiert: Zwei Runden als „Einsteiger-Rennen“ oder für Teilnehmer, die hinterher noch einen Einsatz beim 24h-Rennen geplant haben. Das 100 km-Rennen ist schon ambitioniert und wurde 2025 von Paul Voß in 03:17:03 Std. gewonnen. Das Hauptrennen der Frauen geht über 100 km und das der Männer über 125 km. Auf die Sieger und Platzierten warten nicht nur Titel, sondern auch ein attraktives Preisgeld.

Strecke

Durch die Eifel – auf und neben der legendären Nordschleife

Los geht’s dort, wo auch die Formel 1 auf dem Nürburgring startet: Auf der Start & Zielgeraden der Grand Prix-Rennstrecke. Der Start erfolgt im Rahmen des „Grand Depart“ am Samstag zur Mittagszeit, wenn hintereinander die Rennen für alle der insgesamt über 10.000 Teilnehmer gestartet werden. Die ersten drei Kilometer folgen der Grand Prix-Strecke. Danach führt die Gravel-Runde auf die Nordschleife und durch das „Links-Rechts-Links“ des Streckenabschnitts „Hatzenbach“ bis zum Hauptposten hinter der Quiddelbacher-Brücke. Ab jetzt ist Gelände angesagt. Vornehmlich auf Schotterpisten geht’s hinunter bis an den Rand des Adenauer Ortsteils Breidscheid. Dort erfolgt die Zufahrt auf die Nordschleife vom linken Rand der Rennstrecke im Bereich Wehrseifen. Anschließend sortieren sich die Graveler über eine rund drei Meter breite Lücke in der Leitplanke auf den legendären Asphalt ein. Danach beginnt der Aufstieg. Zuerst auf der Nordschleife, vorbei an einer Verpflegungsstation und dann über Schotterwege bis zum Streckenabschnitt „Hohe Acht“. Auf 5,5 Kilometern werden hier 300 Höhenmeter überwunden. Oben befindet sich eine weitere Verpflegungsstelle des Veranstalters. Es folgen fünf wellige Kilometer entlang der Nordschleife, über abwechslungsreche Trails und Forstwege bevor bei Kilometer 21 die Strecke wieder auf die Nordschleife führt. „Döttinger Höhe“ heißt die lange Schlussgerade der Nordschleife, welche nach rund drei Kilometern über die Hohenrain Schikane wieder in die Grand Prix-Strecke mündet. Dann sind es noch 300 Meter bis zum Ziel oder der nächsten Runde.

500+
Teilnehmer
Service & Verpflegung
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Expo &
Rahmenprogramm